Sempermed auf der Medica 2017: Nachhaltigkeit neu erleben

13.11.2017

Sempermed, das größte Segment der Semperit-Gruppe und einer der weltweit führenden Produzenten von medizinischen Handschuhen, stellt seine Präsenz auf der MEDICA vom 13. bis 16.11.2017 unter das Motto „Nachhaltigkeit neu erleben“. Auf der international größten Fachmesse für Medizin und Medizintechnik präsentiert das Unternehmen seine jüngste nachhaltige Innovation, den Nitril Untersuchungshandschuh Sempercare® Green. Dieser soll Anwendern und Patienten neben gewohnt hohem Schutz eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Untersuchungshandschuhen bieten. Zudem wird das neue Operationshandschuhportfolio „nachhaltig hergestellt in Europa“ präsentiert.

Neue grüne Innovation – der Untersuchungshandschuh Sempercare® Green

Sempermed präsentiert dem MEDICA-Fachpublikum die neue grüne Ergänzung im Untersuchungshandschuh-Portfolio, den Sempercare® Green. Dabei handelt es sich um einen mintgrünen Nitril-Handschuh, welcher anspruchsvollsten Hautschutz mit wegweisendem Umweltschutz verbindet. „Das neuartige Produktionsverfahren macht den grünen Handschuh hautfreundlicher als herkömmliche Verfahren und weist zudem ein geringeres Allergiepotenzial auf, da vollkommen auf Beschleuniger und Chlor verzichtet wird. Dadurch eignet er sich besonders für Anwender mit sensibler Haut, und jene, die unter einer Typ-I- oder Typ-IV Allergie leiden oder dieser vorbeugen wollen. Das nachhaltige Produktionsverfahren reduziert zudem Energieeinsatz sowie den CO2-Ausstoß während der Herstellung,“ so Philip Mok, Managing Director und Director Operations, Sempermed.

Qualitätssiegel für nachhaltige Spitzenqualität bei Operationshandschuhen aus Österreich

„Auch im Operationshandschuhbereich wollen wir das Thema Nachhaltigkeit stärker erlebbar machen,“ sagt Mok. Gerade bei Operationshandschuhen, auf die man sich in einem äußerst sensiblen Umfeld zu 100% verlassen können muss, ist Vertrauen in die Marke essentiell. Daher ist es umso wichtiger zu wissen, woher Handschuhe stammen, unter welchen Bedingungen diese produziert werden und wie sehr man sich auf das Qualitätsversprechen des Produzenten verlassen kann. „Damit Sie auf den ersten Blick sicher sein können, dass unsere hohen Ansprüche an Sicherheit und nachhaltige, europäische Produktion erfüllt werden, haben wir das Qualitätssiegel ,Sustainably Manufactured in Europe‘ entwickelt, welches von nun an all unsere Operationshandschuhe „Made in Austria“ tragen. Auf diese Weise profitieren unsere Anwender von einem doppelten Vorteil: höchste europäische Qualitätsstandards, gepaart mit nachhaltiger Produktion.“ erklärt Mok.

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Über Sempermed

Sempermed ist das größte Segment der Semperit-Gruppe und zählt zu den weltweit führenden Herstellern von medizinischen und Industriehandschuhen. Im niederösterreichischen Wimpassing, Forschungszentrum von Sempermed, werden in enger Zusammenarbeit mit Anwendern und Experten laufend neue Produkte entwickelt und getestet. Seit mehr als 95 Jahren erzeugt Sempermed Handschuhe in Spitzenqualität und setzt als weltweiter Technologieführer Maßstäbe in Qualität und Innovation. Sempermed garantiert optimale Sicherheit und Zuverlässigkeit durch modernste Fertigungstechnologien, höchste Produktionshygiene und strengste Qualitätskontrollen.

Über Semperit

Die börsennotierte Semperit AG Holding ist eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe, die in den Sektoren Medizin und Industrie hochspezialisierte Produkte aus Kautschuk entwickelt, produziert und in über 100 Länder weltweit vertreibt: Untersuchungs- und Operationshandschuhe, Hydraulik- und Industrieschläuche, Fördergurte, Rolltreppen-Handläufe, Bauprofile, Seilbahnringe und Produkte für den Eisenbahnoberbau. Die Zentrale des österreichischen Traditionsunternehmens, das seit 1824 besteht, befindet sich in Wien. Die Semperit Gruppe beschäftigt weltweit rund 6.500 Mitarbeiter, davon rund 3.500 in Asien und mehr als 800 in Österreich (Wien und Produktionsstandort Wimpassing, Niederösterreich). Zur Gruppe gehören weltweit 22 Produktionsstandorte sowie zahlreiche Vertriebsniederlassungen in Europa, Asien, Australien und Amerika. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern einen Umsatz von 852 Mio. EUR sowie ein EBITDA von 78 Mio. EUR.


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